Der lebendige Adventskalender

 

Der Adventskalender wurde bereits 2006 ins Leben gerufen. Die Idee ist, sich täglich im Advent vor einem Fenster zu treffen und dort einem Impuls zu lauschen. Das Konzept begeisterte und wurde eins zu eins in Neresheim für die Jahre 2006 bis 2009 umgesetzt.

Seit 2018 belebten Barbara Lang und Susanne Stern dies kurzerhand neu.

Es sind noch einige Fenster frei. Wer möchte Fensterpate werden?

Info bei Barbara Lang (07326/963972) oder Susanne Stern (contact@sternyoga.de)

 

 

Hier öffnen sich die Fenster....

Tag              Wer öffnet das Fenster                Wo

1. Fam. Schwarz                    Neresheim, Bergstraße 1

2.

3. Samariterstift                    Neresheim, Hauptstraße 14, Eingang hinten

4. Atempauseteam               Neresheim, Gemeindezentrum

5. Geige &Co                         Neresheim, Musikschule, Benedikt-Maria-Werkmeister Gymnasium, Carl-Bonhoeffer-Str./ Zimmer 103

6. Samariterstift Do-Zi.         Neresheim, Dom.-Zimmermann-Str. 39, Außenwohngruppe

7.

8.

9. Barbara Lang                    Neresheim, Graf-Hartmann-Str. 23

10. kath. KiTa St. Josef          Neresheim, Sohlweg 5

11. "Kösingers"                     Neresheim, Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt

12. Peter Niederer                Dorfmerkingen, Langer Weg 7

13. Carmen Stumpf              Neresheim, In der Wanne 5

14. Voit, Sarah                       Neresheim, Albert-Einstein-Weg 5

15. Christine & Holger Kaim, Neresheim, Edith-Stein-Weg 15

16.

17. Fam.  Zimmer                  Neresheim, Kürschnergasse 17

18.

19. Stadtverwaltung             Neresheim, in der Adalbert-Seifriz-Halle mit Musikschule

                                                 anschließend wird noch der Film: die Feuerzangenbowle gezeigt!!

20. Fam. Brenner                  Dorfmerkingen, Felsenstraße 37

21. Fam. Zang, Schmid         Neresheim, Auernheimer Weg 15

22.

23. Sepp+Kathleen Braunmiller, Neresheim, Kürschnergasse 14

 

Fenster-Impressionen

1. Dezember:

Zusammen mit der Familie Schwarz konnten wir am Adventskranz die erste Kerze entzünden und viele bekannte Adventslieder singen.

 

Georgia erzählte zu der Bedeutung der Kerzen:

Eine Kerze für den Frieden, den wir brauchen, weil der Streit nicht ruht. 

Für den Tag voll Traurigkeiten ein Kerze für den Mut.

Eine Kerze für die Hoffnung gegen Angst und Herzensnot,

wenn Verzagtheit unsren Glauben heimlich zu erschüttern droht.

Eine Kerze, die noch bliebe, als die wichtigste der Welt;

eine Kerze für die Liebe voller Demut aufgestellt,

dass ihr Leuchten den Verirrten für den Rückweg ja nicht fehlt,

weil am Ende nur die Liebe, für den Menschen wirklich zählt.
Elli Michler

 

3. Dezember:

Wohngruppe Samariterstift, Hauptstraße 14

 

Wir wurden auf das Herzlichste begrüßt und konnten einer schönen Geschichte lauschen, bei der es darum ging, die Wärme miteinander zu teilen.

Was ist der lebendiger Adventskalender?

 

Bei einem Adventskalender öffnen sich täglich vom 1.-23. Dezember ein Fensterlein. Auch in dieser Aktion soll es so sein. Dabei kann das Fenster ein Fenster, eine Tür oder ein Garagentor sein. Abends um 18 Uhr wird es vom Gastgeber geöffnet. Und so wie man beim Schokikalender nicht weiß, was dahinter ist, weiß man hier nicht, wer vor der Tür steht. Eingeladen ist jeder. Es wird ein Lied gesungen und in Impulstext oder Gedicht oder eine Geschichte erzählt bzw. vorgelesen. Manchmal passt es genau zu dem Tag, wie z.B. dem Barbaratag am 4. Dezember oder den Nikolaustag. Nach etwa einer Viertelstunde darf dann nach Belieben des Gastgebers noch etwas Punsch gereicht werden und eventuell noch eine kleine Knabberei. Alles findet bei jeder Witterung im Freien statt. Eine gelbe Laterne und neue Liederbücher werden dabei von Fensterpate zu Fensterpate weitergereicht. In einem Buch dürfen die Gäste unterschreiben. Dort können die Gastgeber ihre Geschichte einkleben und eventuell auch ein Foto von ihrem Fenster. Auch dies Buch soll bereits am nächsten Tag beim nächsten Fenster sein. Danach gehen die Menschen wieder nachhause.

4. Dezember: 

 

Vielen Dank an das Team der Atempause!

Die Geschichte der heiligen Barbara soll uns ein Beispiel sein für einen starken Glauben.

....und hoffentlich blühen die Barbarazweige am heiligen Abend.

5. Dezember

Heute fand das Fenster nicht im Freien sondern im Gymnasium statt. Geige und Co beseelten uns mit ihrem Spiel.

 

 

Gibt es noch ein Foto?

Am 6. Dezember hatte die Außenwohngruppe der Samariterstiftung in der Dominiks-Zimmermann-Straße eingeladen. Ach wie herrlich, bereits an der Straße wurden wir mit Schildern in den Garten zu offenem Feuer gelotst. Der Nikolaus mit Bischofsmidra erzählte uns eine Geschichte, wie oft er mit dem Weihnachtsmann verwechselt wird. Doch die Klugen wissen es doch, eine Verwechslung ist ausgeschlossen.